Die AutoPark GmbH gestaltet Ihre Mobilität für Rosenheim und Umgebung. Indem wir unter anderem auf Opel setzen, ermöglichen wir den Einstieg in qualitativ hochwertiges und langlebiges Fahrzeug auf dem neuesten Stand der Technik. Für uns ist wichtig, dass wir die Modelle von Opel nicht nur verkaufen, sondern mit Fachwissen und Erfahrungen einen echten Rundum-Service bieten. Wer auf Rosenheim zu uns gelangt, darf sich auf eine echte Partnerschaft in Autofragen freuen und wird mit viel Engagement betreut. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anliegen und finden auch in puncto Finanzierung stets einen Weg. Als Werkstatt haben wir in zahlreichen Tests überzeugt und natürlich ist unsere Autohaus aus Rosenheim schnell und einfach zu erreichen.
Bei der AutoPark GmbH finden Sie Ihren Opel für Rosenheim
Wer seine Mobilität in Rosenheim zuverlässig und dynamisch gestalten möchte, liegt mit einem Opel goldrichtig. Dieser Hersteller steht für Qualität und Vielfalt und die Fahrzeuge werden von uns seit vielen Jahren verkauft, gewartet und repariert. Gerne beraten wir Sie freundlich und kompetent und finden heraus, welcher Opel am Besten zu Ihnen und zu Rosenheim passt. Vor Ort bieten wir eine Präsentationsfläche von mehr als 12.600 Quadratmeter und neben diversen Bestandsfahrzeugen auch die Möglichkeit, Autos nach Ihren wünschen zu gestalten und zu bestellen. Natürlich bieten wir nicht nur Neuwagen, sondern auch günstige Tageszulassungen, Gebrauchtfahrzeuge und Jahreswagen – stets in Topqualität und aus vertrauensvoller Hand.
AutoPark GmbH – unweit von Rosenheim
Rosenheim ist eine Kreisstadt in der Metropolregion München und mit etwas mehr als 65.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt in Oberbayern. Vor allem die Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt auf dem Weg nach Tirol und Italien macht den Ort bekannt und auch nach München, zum Chiemsee sowie nach Österreich ist es nicht weit. Rosenheim selbst liegt am Inn bzw. an der Mündung der Mangfall in den Fluss und profitiert seit der Römerzeit von dieser exponierten Lage. Erstmals in einer Urkunde erwähnt wird die Stadt im Jahr 1234 und fungierte in den folgenden Jahrhunderten als Markt mit Marktrecht seit 1328. Bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts war Rosenheim einer der wichtigsten Märkte Bayerns und erlangte nach zwischenzeitlicher Bedeutungslosigkeit ab dem 19. Jahrhundert wieder einen hohen Rang aufgrund des Standorts einer Saline ab 1810. Bereits seit 1858 besitzt Rosenheim einen Bahnhof, 1864 folgte die Erhebung zur Stadt durch Ludwig II. von Bayern. Wer hier einen Stadtbummel unternimmt, erfreut sich an einem malerischen Stadtbild mit Gebäuden aus dem Jugenstil und dem Inn-Salzach-Stil. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Mittertor, der Ludwigsplatz und die St. Nikolaus- Kirche.
Relevanz erzielt Rosenheim sowohl durch die Rolle als Verkehrsknotenpunkt als auch über die Unternehmen aus der Holzindustrie, einen Produzenten für Antennen, einen Propellerhersteller sowie Unternehmen aus dem Maschinenbau. Die Stadt besitzt zudem eine eigene Hochschule und liegt – abgesehen von den Bahnverbindungen – auch an mehreren Bundesstraßen sowie den Autobahnen A8 und A93.
Wer aus Rosenheim zur AutoPark GmbH möchte, braucht lediglich rund 20 Kilometer Fahrt einzukalkulieren. Wir sind somit fast „um die Ecke“ und seit 1992 fest in der Region verwurzelt. Bei uns profitieren Sie von unserem Charakter als Mehrmarkenhaus und dürfen auf einer Präsentationsfläche von mehr als 12.600 Quadratmeter Ihre Auswahl treffen. Wir beraten mit viel Leidenschaft und Freundlichkeit, wurden bereits mehrfach ausgezeichnet und haben zudem in zahlreichen Tests überzeugt.
Opel ist das Urgestein unter den deutschen und weltweiten Automarken und existiert bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Unternehmen ist nach seinem Firmengründer benannt und war vor dem Autobau bereits einer der großen Namen in der Nähmaschinen- und später der Fahrradherstellung. Über viele Jahrzehnte handelte es sich um eine Tochter von General Motors, mittlerweile gehört der Rüsselsheimer Hersteller zur Stellantis-Gruppe. Die Marke mit dem Blitz hat die deutsche Automobilgeschichte um zahlreiche legendäre Fahrzeuge bereichert und sich mit Kadett, Manta oder auch dem Opel Rekord unsterblich gemacht.
Die Geschichte der Marke Opel
Hinter Opel steht Adam Opel, der sein Unternehmen im Jahr 1862 im hessischen Rüsselsheim gründete. Der Schlosser verdingte sich als Lizenzfertiger für Nähmaschinen, produzierte aber auch eigene Geräte und avancierte schon bald zu einem der führenden Produzenten auf dem europäischen Markt. Der Einstieg in die Autobranche erfolgte zunächst zögerlich, wurde jedoch nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 1895 radikal und unter Verzicht auf die vormaligen Sparten vollzogen.
Die Entscheidung, auf Autos zu setzen, erwies sich als gute Idee, denn schon der 4/8 PS alias „Doktorwagen“ wurde zum Topseller. Opel erkannte schon früh die Vorteile einer kompakten Bauweise und legte ein lediglich 3,50 Meter langes Fahrzeug mit hoher Wendigkeit vor. Der Doktorwagen wurde vor allem von Ärzten genutzt und kam so zu seinem Namen. Ebenfalls mit Spitznamen versehen wurde der 1924 präsentierte Opel 4/12 PS. Der „Laubfrosch“ stammte erstmals aus Massenproduktion. Von diesem Fahrzeug stammt auch die bis heute gebräuchliche Redewendung „Dasselbe in Grün“, da es sich um ein ausschließlich in grün produziertes Fahrzeuge mit starken Ähnlichkeiten zum Citroën 5CV handelte. Die damaligen Kundinnen und Kunden störten sich nicht an den Parallelen und die allmähliche Vormachtstellung auf dem deutschen Automarkt führte 1929 zur Übernahme durch den US-Konzern General Motors. Seinerzeit entfielen 44 Prozent Marktanteil in Deutschland auf die Fahrzeuge von Opel.
Die Zusammenarbeit mit GM bescherte Opel neue Erfolge und frisches Fachwissen. Noch in den 1930er Jahren erschienen der P4 und der Olympia, nach dem Zweiten Weltkrieg waren dann Kadett, Kapitän und Admiral wichtige Modelle und wurden bald vom Kadett und Rekord komplettiert. Vor allem Kadett und Rekord untermauerten den hohen Anspruch des Autobauers und wurden später als Astra und Vectra bzw. Insignia weitergeführt. Nicht zu vergessen ist der Opel Manta als Sportcoupé, der künftig in einer elektrischen Version ein Revival feiern könnte, sowie der bis heute gebaute Kleinwagen Opel Corsa.
Opel Astra und Opel Corsa waren in den 1980er Jahren extrem erfolgreich, doch gerieten sowohl Opel als auch GM seit den 1990er Jahren in die Krise. So folgte der Verkauf der Marke, zunächst an die Groupe PSA mit Peugeot und Citroën und seit 2021 das Aufgehen im Stellantis-Konzern und damit die Nutzung gemeinsamen Know-hows zahlreicher etablierter Marken.
Wofür steht die Marke Opel?
Opel steht für „German Engineering“ und damit für Handwerk aus Deutschland. Auch innerhalb der Stellantis-Gruppe verkörpert Opel die deutsche Marke und baut massentaugliche Fahrzeuge für den europäischen Markt. Seit Gründung des Unternehmens wurden Innovationen wie der Rückwärtsgang oder auch die selbsttragende Karosserie in die Autowelt gebracht und bis heute sind die Autos im Vergleich meist preisgünstig. Optisch ist vor allem der Opel Vizor am Kühlergrill prägnant.
Opel aktuell
Die Vielfalt an Fahrzeugen bei Opel ist enorm. Das kleinste Modell Opel Rocks ist formell betrachtet gar kein Auto, sondern kann mit dem Rollerführerschein gefahren werden. Darüber rangiert der Kleinwagen-Klassiker Corsa und der kompakte Astra, der auch als Kombi alias Sports Tourer unterwegs ist. An SUV oder Crossover-Modellen bietet der Hersteller den Opel Mokka, Frontera und den Grandland, zudem wird mit dem Combo ein Hochdachkombi, Van oder Transporter bereitgestellt. Abgerundet wird das Sortiment durch Nutzfahrzeuge wie den Vivaro und den Zafira, die stets auch in PKW-Versionen existieren.
Zukunft von Opel
Die kommenden Jahre und Jahrzehnte sehen bei Opel eine Steigerung der Produktion elektrischer Fahrzeuge vor, es werden jedoch im Zuge der „Multi-Energy-Strategy“ auch weiterhin Verbrenner oder Hybride gebaut. Verschiedene existierende Baureihen sollen beibehalten, allerdings elektrifiziert werden, womit sich der Autobauer treu bleibt.