Zum Hauptinhalt springen

Bei der AutoPark GmbH finden Sie Ihren Škoda für Passau

Wer seine Mobilität in Passau zuverlässig und dynamisch gestalten möchte, liegt mit einem Škoda goldrichtig. Dieser Hersteller steht für Qualität und Vielfalt und die Fahrzeuge werden von uns seit vielen Jahren verkauft, gewartet und repariert. Gerne beraten wir Sie freundlich und kompetent und finden heraus, welcher Škoda am Besten zu Ihnen und zu Passau passt. Vor Ort bieten wir eine Präsentationsfläche von mehr als 12.600 Quadratmeter und neben diversen Bestandsfahrzeugen auch die Möglichkeit, Autos nach Ihren wünschen zu gestalten und zu bestellen. Natürlich bieten wir nicht nur Neuwagen, sondern auch günstige Tageszulassungen, Gebrauchtfahrzeuge und Jahreswagen – stets in Topqualität und aus vertrauensvoller Hand.

 

Die AutoPark GmbH gestaltet Ihre Mobilität für Passau und Umgebung. Indem wir unter anderem auf Škoda setzen, ermöglichen wir den Einstieg in qualitativ hochwertiges und langlebiges Fahrzeug auf dem neuesten Stand der Technik. Für uns ist wichtig, dass wir die Modelle von Škoda nicht nur verkaufen, sondern mit Fachwissen und Erfahrungen einen echten Rundum-Service bieten. Wer auf Passau zu uns gelangt, darf sich auf eine echte Partnerschaft in Autofragen freuen und wird mit viel Engagement betreut. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anliegen und finden auch in puncto Finanzierung stets einen Weg. Als Werkstatt haben wir in zahlreichen Tests überzeugt und natürlich ist unsere Autohaus aus Passau schnell und einfach zu erreichen.

AutoPark GmbH – das lohnt sich auch für Passau

Passau trägt den Beinamen „Dreiflüssestadt“ und befindet sich zum Teil auf einer Insel, die durch den Zusammenfluss von Inn und Donau entsteht. Zudem fließt hier die Ilz, was für eine besondere geografische Situation sorgt. Die Grenze zu Österreich ist nur wenige Kilometer entfernt und Passau zählt zu Niederbayern, genauer gesagt befindet man sich auch noch in der Region Bayerischer Wald. Hier, im äußersten Südosten Deutschlands, leben etwas mehr als 53.000 Menschen. Besiedelt war Passau bereits in der Römerzeit: aus dem Kastell Batavis entwickelte sich vermutlich auch der heutige Stadtname. Das bis heute bedeutende Bistum Passau wird erstmals 739 urkundlich erwähnt und in den folgenden Jahrhunderten prägen die Fürstbischöfe den Ort. Baulich hervorzuheben ist der Dom St. Stephan, der ab 1221 in der Frühgotik entstand und später zu einer der berühmtesten Barockkirchen nördlich der Alpen ausgebaut wurde. Nicht zuletzt aufgrund dieses Gebäudes aber auch der stets engen Beziehung zu Italien, wird Passau mitunter auch als „Klein-Venedig“ bezeichnet. Sehenswürdigkeiten sind das Rathaus, die Alte Residenz aber natürlich auch der Passauer Dom und die Veste Oberhaus.

Die heutige Bedeutung Passaus resultiert vor allem aus der Rolle als Verwaltungsstandort und Universitätsstadt. Industriell sind Fahrzeugbau, Antriebstechnik sowie Fahrwerksproduktion heimisch, des Weiteren finden sich IT-Unternehmen vor Ort. Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig ist der Tourismus. Erreicht wird Passau sowohl aus Deutschland als auch aus Österreich mit dem Zug, zudem verlaufen hier die Autobahn A3 und mehrere Bundesstraßen.

Wer nach einem passenden Fahrzeug für Passau und Umgebung sucht, wird womöglich bei uns in Tuntenhausen fündig. Die AutoPark GmbH befindet sich im südlichen Münchner Umland und ist gleich aus mehreren Gründen eine Reise wert. Wir sind ein Mehrmarkenhaus mit großer Auswahl und erstklassiger Beratung, wir lieben unseren Beruf und üben diesen mit viel Leidenschaft aus und vor allem wurde unsere Werkstatt gleich mehrfach ausgezeichnet und hat in zahlreichen Tests überzeugt. Hinzu kommt große Auswahl und ein überaus faires Preisniveau.

Škoda ist eine der Topmarken des Volkswagenkonzerns, besitzt jedoch eine eigene Geschichte, die über weit mehr als ein Jahrhundert zurückreicht. Das Unternehmen Škoda Auto hat seinen Sitz im tschechischen Mladá Boleslav, dem böhmischen Jungbunzlau, und zeichnet sich seit eh und je durch Innovationskraft aus. Im damaligen österreichischen Kaiserreich handelte es sich um die Nummer eins unter den Autobauern und nach dem Ende des „Eisernen Vorhang“ erlebte Škoda unter der Ägide von Volkswagen einen erneuten Aufstieg. Charakteristisch für die Modelle ist deren großzügiges Platzangebot und der günstige Preis. Des Weiteren bieten die Fahrzeuge von Škoda hoch effiziente Motoren und setzen sowohl auf PHEV- Technologie als auch auf reine Elektromotoren – und das quer durch die Segmente. Ausgesprochen wird der Firmenname übrigens mit einem „Sch“, sodass es „Schkodda“ heißen muss.

Die Geschichte der Marke Škoda

Die Geschichte des Herstellers Škoda verläuft bis ins Jahr 1925 zweigleisig. Auf der einen Seite stand der namensgebende Konzern Škoda mit Sitz in Pilsen, der schon 1859 ins Leben gerufen wurde. Škoda war ein großer Name im damaligen Österreich und hatte beispielsweise Turbinen für das Wasserkraftwerk an den Niagarafällen oder auch Teile für den Bau des Suezkanals geliefert. Für Škoda bedeutete die Erweiterung um eine Autosparte im Jahr 1925 eine Investition in einer Zukunftstechnologie. Diese wiederum, steuerte das Unternehmen Laurin & Klement bei, das bis zur Übernahme für viel Furore gesorgt hatte und für die Ausgliederung der Autosparte als Akciová společnost pro automobilový průmysl (Aktiengesellschaft für die Automobilindustrie bzw. ASAP) sorgte.

In der Geschichte von Laurin & Klement dreht sich bald alles ums Auto, doch startet das Unternehmen im Jahr 1895 zunächst mit Fahrrädern. Mladá Boleslav lag und liegt in Böhmen und damit im tschechischen Sprachraum. Václav Laurin und Václav Klement, ein Schlosser und ein Buchhändler, ärgerten sich über den Kundendienst einer Fahrradfirma aus Dresden, der nur auf Deutsch angeboten wurde. So entsteht die ur-tschechische Fahrradmarke Slavia und erwies sich bald als erfolgreich. Es folgten ab 1899 Motorräder und ab 1905 Autos, wobei die legendäre „Voiturette“ den Anfang machte.

Laurin & Klement war ein führender Hersteller der damaligen Zeit, konnte jedoch keine Fließband- oder Massenproduktion gewährleisten. Entsprechend blieb das Unternehmen klein und wuchs erst mit dem Zusammenschluss bzw. der Übernahme durch Škoda. Die Win-Win-Situation führte bald zum Škoda Popular als erstem Topseller und erst der Zweite Weltkrieg stoppte den Siegeszug der jungen Marke. Es folgten die Nachkriegsjahre im Realsozialismus, in denen Škoda jedoch eine der beliebtesten Exportmarken wurde und auch in manchen westlichen Staaten zu kaufen war. Zudem waren die Fahrzeuge in der damaligen DDR gefragt.

1992 und damit nach dem Ende der faktischen europäischen Teilung griff Volkswagen zu und baute somit die schon in den 1980er Jahren begonnene Partnerschaft weiter aus. Nach und nach mauserte sich Škoda zu der Topmarke, die es heute ist und es wurden Fahrzeuge wie der Octavia, Fabia oder auch der mittlerweile eingestellte Yeti produziert. In den letzten Jahren führte Škoda das Ranking als beliebteste Importmarke in Deutschland immer wieder mit weitem Abstand an.

Wofür steht die Marke Škoda?

Das Image von Škoda ist das einer praktischen und preisgünstigen Marke, die allerdings mit hoher Qualität punktet. Die Modelle integrieren die Technik von Volkswagen und kombinieren diese mit innovativen Features aus dem „Simply Clever“- Programm. Zudem bieten die meisten Fahrzeuge innerhalb ihrer Segmente außergewöhnlich viel Platz.

Škoda aktuell

Fahrzeuge von Škoda finden sich in zahlreichen Segmenten. Als Limousinen besetzt der Škoda Fabia die Klasse der Kleinwagen oder auch Subkompakten, während der Scala und der Octavia als Kompakte ins Rennen geschickt werden. Der Octavia wird – wie der größer positionierte Superb – zudem als Kombi angeboten.

Ebenfalls auf dem Markt sind die drei SUV- Klassiker, namentlich Kamiq, Karoq und Kodiaq, zum Teil als Plug-In-Hybriden. Elektrisch fährt der Enyaq – entweder als SUV oder Coupé, darunter positionieren sich der Elroq und der Epiq, wobei letzterer ein Mini-SUV darstellt.

Zukunft von Škoda

Für die Zukunft plant Škoda eine deutliche Erweiterung seiner Elektroflotte und stellt als neue Modelle den Epiq und Peaq vor. Geplant ist zudem der Sprung in die Top Five der europäischen Automobilhersteller.