Seat Gebrauchtwagen zeichnen sich durch gute Qualität und Langlebigkeit aus. Der Hersteller versteht es seit Jahrzehnten, Fahrzeuge mit fortschrittlicher Technik und robusten Bauteilen zu konstruieren. Natürlich überprüfen wir jedes Modell gründlich in unserer Meisterwerkstatt. Bevor ein Seat Gebrauchtwagen in Passau oder einem anderen Ort auf die Straße gelangt, haben wir diesen durchgecheckt und bei Bedarf Verschleißteile erneuert. Natürlich ist auch eine Gebrauchtwagengarantie möglich und beim Preis kommen wir Ihnen mit einer Finanzierung und monatlich günstigen Raten entgegen. Noch Fragen? Dann wenden Sie sich am Besten direkt an uns. Vorab verraten wir Ihnen, dass Sie beim Kauf von Seat Gebrauchtwagen gerne auch Ihren aktuellen Gebrauchten in Zahlung geben können.
Bei uns finden Sie Ihren Seat Gebrauchtwagen für Passau
Bevor Sie in Ihren Seat Gebrauchtwagen steigen und Ihre Mobilität in Passau auf ein neues Level heben, sind vielleicht noch Fragen offen. Die Antworten erhalten Sie bei der AutoPark GmbH, denn wir sind Ihr vertrauensvoller Partner rund ums Autos. Seit 1992 dreht sich bei uns alles um Fahrzeuge und Service und damit auch um Seat Gebrauchtwagen. Wir wenden uns ausdrücklich auch an Kundinnen und Kunden aus Passau und Umgebung und widmen uns Ihren Belangen mit viel Engagement und Leidenschaft für unseren Beruf. Dokumentiert wird dies durch zahlreiche Auszeichnungen und Bestnoten in TÜV-Tests. Mit anderen Worten kaufen Sie bei uns sorgenfrei und sind in den besten Händen.
AutoPark GmbH – das lohnt sich auch für Passau
Passau trägt den Beinamen „Dreiflüssestadt“ und befindet sich zum Teil auf einer Insel, die durch den Zusammenfluss von Inn und Donau entsteht. Zudem fließt hier die Ilz, was für eine besondere geografische Situation sorgt. Die Grenze zu Österreich ist nur wenige Kilometer entfernt und Passau zählt zu Niederbayern, genauer gesagt befindet man sich auch noch in der Region Bayerischer Wald. Hier, im äußersten Südosten Deutschlands, leben etwas mehr als 53.000 Menschen. Besiedelt war Passau bereits in der Römerzeit: aus dem Kastell Batavis entwickelte sich vermutlich auch der heutige Stadtname. Das bis heute bedeutende Bistum Passau wird erstmals 739 urkundlich erwähnt und in den folgenden Jahrhunderten prägen die Fürstbischöfe den Ort. Baulich hervorzuheben ist der Dom St. Stephan, der ab 1221 in der Frühgotik entstand und später zu einer der berühmtesten Barockkirchen nördlich der Alpen ausgebaut wurde. Nicht zuletzt aufgrund dieses Gebäudes aber auch der stets engen Beziehung zu Italien, wird Passau mitunter auch als „Klein-Venedig“ bezeichnet. Sehenswürdigkeiten sind das Rathaus, die Alte Residenz aber natürlich auch der Passauer Dom und die Veste Oberhaus.
Die heutige Bedeutung Passaus resultiert vor allem aus der Rolle als Verwaltungsstandort und Universitätsstadt. Industriell sind Fahrzeugbau, Antriebstechnik sowie Fahrwerksproduktion heimisch, des Weiteren finden sich IT-Unternehmen vor Ort. Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig ist der Tourismus. Erreicht wird Passau sowohl aus Deutschland als auch aus Österreich mit dem Zug, zudem verlaufen hier die Autobahn A3 und mehrere Bundesstraßen.
Wer nach einem passenden Fahrzeug für Passau und Umgebung sucht, wird womöglich bei uns in Tuntenhausen fündig. Die AutoPark GmbH befindet sich im südlichen Münchner Umland und ist gleich aus mehreren Gründen eine Reise wert. Wir sind ein Mehrmarkenhaus mit großer Auswahl und erstklassiger Beratung, wir lieben unseren Beruf und üben diesen mit viel Leidenschaft aus und vor allem wurde unsere Werkstatt gleich mehrfach ausgezeichnet und hat in zahlreichen Tests überzeugt. Hinzu kommt große Auswahl und ein überaus faires Preisniveau.
Der spanische Autohersteller SEAT ist Teil der großen Volkswagenfamilie und steht hier vor allem für sportliche Modelle. Das Unternehmen war ehemals staatlich und über viele Jahre ein erfolgreicher Lizenzfertiger. Seit der Übernahme durch VW entstanden diverse eigene Modelle, die deutsche Technologie mit eigenem Design kombinieren. Der Name SEAT wird in der Eigenschreibweise groß geschrieben, da es sich um ein Akronym aus der Sociedad Española de Automóviles de Turismo, S.A. (Deutsch: „Spanische Gesellschaft für Personenfahrzeuge“) handelt. Ein wichtiger Meilenstein in der Firmengeschichte war im Jahr 2018 die Ausgliederung der vormaligen Motorsportabteilung CUPRA als eigene Tochtermarke, die sich schon früh mit eigenen Modellen emanzipierte.
Die Geschichte der Marke SEAT
Gegründet wurde SEAT im Jahr 1950 und somit in einer Zeit, in der in Spanien noch Francisco Franco als Alleinherrscher das Land lenkte. Vor SEAT existierten lediglich kleinere Werkstätten aber kein nationales Unternehmen dieser Größe, das bald die Mobilität der Bevölkerung maßgeblich vorantreiben sollte. Gegründet wurde SEAT in Barcelona, Firmensitz ist jedoch das nah gelegene Martorell. In den ersten Jahrzehnten, die in Spanien zum Teil auch als Desarrollismo-Ära bezeichnet werden, leistete Fiat erhebliche Starthilfe – sowohl finanziell als auch mit Know-how und nicht zuletzt mit lukrativen Aufträgen für die Lizenzfertigung. Die sieben Prozent Anteil an SEAT sorgten dafür, dass mit dem SEAT 600 das erste Auto Spaniens als Zwilling des Fiat 600 vorfuhr und beim SEAT 1500 identisch verfahren wurde. Besonders der 1500 genießt in Spanien Bedeutung, denn dieses Fahrzeug wurde flächendeckend als Taxi genutzt und stand auch Behörden zur Verfügung.
Der Erfolg von SEAT resultierte aus der früh begonnenen Massenfertigung und der guten Verschiffbarkeit der Fahrzeuge über den Hafen von Barcelona. Bereits in den 1960er Jahren begann der Export, der in den 1970er Jahren verstärkt wurde. In dieses Jahrzehnt fällt auch das Erreichen der Grenze von einer Million gebauter Fahrzeuge. 1975 entstand das Centro Tecnico als eine der modernsten Automobilfertigungen der Zeit und auch die Rennsport- und Experimentierabteilung Cupra wurde ins Leben gerufen. Parallel hierzu wendete sich SEAT zunehmend von Fiat ab und kooperierte mit Volkswagen.
Die Zusammenarbeit mit VW führte zu Beginn der 1980er Jahre zum Bau des SEAT Ronda als erstem eigenen Modell und zum Ibiza, der seit 1982 und bis heute als Kleinwagen erfolgreich ist. Nach und nach mauserte sich SEAT zur eigenständigen Marke, die in den 1990er Jahren Teil von Volkswagen wurde und 2018 CUPRA ausgliederte. Vor allem in den letzten Jahren hatte sich SEAT auch als Rennsportmarke etabliert und insbesondere im Rallye-Business diverse Triumphe gefeiert.
Wofür steht die Marke SEAT?
SEAT steht für Sportlichkeit, was nicht nur die Serienfahrzeuge, sondern auch den Motorsport einschließt. Sowohl bei Rallyes als auch im Tourenwagen-Sport und in der Formel E war und ist die Marke erfolgreich und hat es bis zum Gewinn verschiedener Weltmeisterschaften gebracht. Bis heute gelten die SEAT-Modelle als jung und frisch, was auch mit den vielen Prototypen des Herstellers zu tun hat. Gleichzeitig sind die Fahrzeuge von SEAT preisgünstig und alltagstauglich und zeichnen sich durch ihr teilweise auffälliges Design aus.
SEAT aktuell
Die derzeitige Modellpalette von SEAT ist vielfältig, legt den Fokus aber vor allem auf SUV. Der SEAT Arona ist ein Kompakt-Modell ebenso wie der etwas größere SEAT Ateca und auch der Dauerbrenner Leon stammt aus der Kompaktklasse. Der Leon wird wahlweise als Limousine oder Kombi angeboten und ein gutes Stück größer als der Kleinwagen SEAT Ibiza, der ebenfalls ein Klassiker ist. Charakteristisch sind die vielen Ausstattungsvarianten und die Verfügbarkeit diverser sportlicher Elemente, beginnend mit Sportsitzen bis hin zu speziellen Bauteilen an der Karosserie. Die sportlicheren Motorisierungen trugen früher die Zusatzbezeichnung Cupra und sind mittlerweile in den CUPRA-Modelle aufgegangen. Somit existieren neben SEAT Leon und SEAT Ateca auch gleichnamige Fahrzeuge der Tochtermarke mit deutlich mehr Leistung.
Zukunft von SEAT
Die Zukunft beim Automobilhersteller SEAT ist vor allem durch Nachhaltigkeit gekennzeichnet. Neben der Autoproduktion ist in Martorell eine Montagefabrik für Batterien entstanden, wenngleich SEAT das Feld für neue Elektroautos vor allem der Tochtermarke CUPRA überlässt und selber keine neuen E-Autos bis 2030 plant. In Vorbereitung ist allerdings die Hybridisierung aktueller Erfolgsmodelle wie Ibiza, Arona oder auch SEAT Leon.