Die AutoPark GmbH gestaltet Ihre Mobilität für Bad Aibling und Umgebung. Indem wir unter anderem auf Škoda setzen, ermöglichen wir den Einstieg in qualitativ hochwertiges und langlebiges Fahrzeug auf dem neuesten Stand der Technik. Für uns ist wichtig, dass wir die Modelle von Škoda nicht nur verkaufen, sondern mit Fachwissen und Erfahrungen einen echten Rundum-Service bieten. Wer auf Bad Aibling zu uns gelangt, darf sich auf eine echte Partnerschaft in Autofragen freuen und wird mit viel Engagement betreut. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anliegen und finden auch in puncto Finanzierung stets einen Weg. Als Werkstatt haben wir in zahlreichen Tests überzeugt und natürlich ist unsere Autohaus aus Bad Aibling schnell und einfach zu erreichen.
Bei der AutoPark GmbH finden Sie Ihren Škoda für Bad Aibling
Wer seine Mobilität in Bad Aibling zuverlässig und dynamisch gestalten möchte, liegt mit einem Škoda goldrichtig. Dieser Hersteller steht für Qualität und Vielfalt und die Fahrzeuge werden von uns seit vielen Jahren verkauft, gewartet und repariert. Gerne beraten wir Sie freundlich und kompetent und finden heraus, welcher Škoda am Besten zu Ihnen und zu Bad Aibling passt. Vor Ort bieten wir eine Präsentationsfläche von mehr als 12.600 Quadratmeter und neben diversen Bestandsfahrzeugen auch die Möglichkeit, Autos nach Ihren wünschen zu gestalten und zu bestellen. Natürlich bieten wir nicht nur Neuwagen, sondern auch günstige Tageszulassungen, Gebrauchtfahrzeuge und Jahreswagen – stets in Topqualität und aus vertrauensvoller Hand.
AutoPark GmbH: der Toptipp für den Autokauf für Bad Aibling
Bad Aibling wird auf Bayerisch Oabling genannt und liegt im Mangfalltal. Hier im Landkreis Rosenheim befindet man sich noch voll in der Metropolregion München mit ihren rund sechs Millionen Einwohnern. Bad Aibling selbst, misst etwas mehr als 18.000 Einwohner und ist vor allem aufgrund seiner Therme bekannt. Hier befindet sich das älteste Moorheilbad Bayerns mit heilsamem Wasser aus fast 2.300 Meter Tiefe. Besiedelt ist die Region schon seit vorchristlicher Zeit: auf die Kelten folgten die Römer und auch die Bajuwaren als urbayerischer Stamm hinterließen ihre Spuren. Bereits 788 fungierte Bad Aibling als königliche Pfalz der Karolinger und wurde 804 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. 1244 war der Ort dann ein Markt und ab dem 14. Jahrhundert eine Stadt. Zu dieser Zeit zählt Bad Aibling bereits zum Besitz der Wittelsbacher und 1321 galt das Münchner Stadtrecht auf Basis eines herzoglichen Privilegs. In den folgenden Jahrhunderten zogen immer wieder Soldaten durch den Ort und besetzten diesen. Die „Entdeckung“ der heilenden Wirkung erfolgte 1845 mit der Eröffnung einer Badeanstalt, die 1857 auch einen Bahnanschluss erhielt. 1895 folgte die Anerkennung als Heilbad, in der Nachkriegszeit befand sich ein Stützpunkt der US Army vor Ort. Sehenswert ist vor allem die Therme, die auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber ist. Des Weiteren besitzt Bad Aibling einen Kurpark und auch Marienplatz, Schloss Prantseck sowie die Sebastianikirche sind sehenswert.
Neben Tourismus und der Gesundheitsindustrie ist Bad Aibling ein wichtiger Militärstützpunkt und eine Außenstelle des Bundesnachrichtendienstes (BND). Wichtige Unternehmen stammen aus der Pharmaindustrie, Elektronik und Kunststoffverarbeitung, zudem befindet sich eine große Molkerei vor Ort. Erreicht wird Bad Aibling entweder mit Bus und Bahn mit direkter Verbindung nach München und Rosenheim oder mit dem Auto über die Autobahn A8.
Die AutoPark GmbH ist eine der ersten Anlaufstellen für Bad Aibling und lediglich runde zehn Kilometer entfernt. Wir bieten nicht nur den Vorteil der Nähe, sondern auch eine breite Auswahl an unterschiedlichen Marken auf einer Präsentationsfläche von mehr als 12.600 Quadratmeter. Unser Autohaus existiert seit den frühen 1990er Jahren und ist tief in der Region verwurzelt. Wir schreiben Service groß, beraten Sie mit viel Leidenschaft und Fachkenntnis und wurden bereits vielfach für unsere Arbeit ausgezeichnet. Wann lernen wir uns kennen?
Škoda ist eine der Topmarken des Volkswagenkonzerns, besitzt jedoch eine eigene Geschichte, die über weit mehr als ein Jahrhundert zurückreicht. Das Unternehmen Škoda Auto hat seinen Sitz im tschechischen Mladá Boleslav, dem böhmischen Jungbunzlau, und zeichnet sich seit eh und je durch Innovationskraft aus. Im damaligen österreichischen Kaiserreich handelte es sich um die Nummer eins unter den Autobauern und nach dem Ende des „Eisernen Vorhang“ erlebte Škoda unter der Ägide von Volkswagen einen erneuten Aufstieg. Charakteristisch für die Modelle ist deren großzügiges Platzangebot und der günstige Preis. Des Weiteren bieten die Fahrzeuge von Škoda hoch effiziente Motoren und setzen sowohl auf PHEV- Technologie als auch auf reine Elektromotoren – und das quer durch die Segmente. Ausgesprochen wird der Firmenname übrigens mit einem „Sch“, sodass es „Schkodda“ heißen muss.
Die Geschichte der Marke Škoda
Die Geschichte des Herstellers Škoda verläuft bis ins Jahr 1925 zweigleisig. Auf der einen Seite stand der namensgebende Konzern Škoda mit Sitz in Pilsen, der schon 1859 ins Leben gerufen wurde. Škoda war ein großer Name im damaligen Österreich und hatte beispielsweise Turbinen für das Wasserkraftwerk an den Niagarafällen oder auch Teile für den Bau des Suezkanals geliefert. Für Škoda bedeutete die Erweiterung um eine Autosparte im Jahr 1925 eine Investition in einer Zukunftstechnologie. Diese wiederum, steuerte das Unternehmen Laurin & Klement bei, das bis zur Übernahme für viel Furore gesorgt hatte und für die Ausgliederung der Autosparte als Akciová společnost pro automobilový průmysl (Aktiengesellschaft für die Automobilindustrie bzw. ASAP) sorgte.
In der Geschichte von Laurin & Klement dreht sich bald alles ums Auto, doch startet das Unternehmen im Jahr 1895 zunächst mit Fahrrädern. Mladá Boleslav lag und liegt in Böhmen und damit im tschechischen Sprachraum. Václav Laurin und Václav Klement, ein Schlosser und ein Buchhändler, ärgerten sich über den Kundendienst einer Fahrradfirma aus Dresden, der nur auf Deutsch angeboten wurde. So entsteht die ur-tschechische Fahrradmarke Slavia und erwies sich bald als erfolgreich. Es folgten ab 1899 Motorräder und ab 1905 Autos, wobei die legendäre „Voiturette“ den Anfang machte.
Laurin & Klement war ein führender Hersteller der damaligen Zeit, konnte jedoch keine Fließband- oder Massenproduktion gewährleisten. Entsprechend blieb das Unternehmen klein und wuchs erst mit dem Zusammenschluss bzw. der Übernahme durch Škoda. Die Win-Win-Situation führte bald zum Škoda Popular als erstem Topseller und erst der Zweite Weltkrieg stoppte den Siegeszug der jungen Marke. Es folgten die Nachkriegsjahre im Realsozialismus, in denen Škoda jedoch eine der beliebtesten Exportmarken wurde und auch in manchen westlichen Staaten zu kaufen war. Zudem waren die Fahrzeuge in der damaligen DDR gefragt.
1992 und damit nach dem Ende der faktischen europäischen Teilung griff Volkswagen zu und baute somit die schon in den 1980er Jahren begonnene Partnerschaft weiter aus. Nach und nach mauserte sich Škoda zu der Topmarke, die es heute ist und es wurden Fahrzeuge wie der Octavia, Fabia oder auch der mittlerweile eingestellte Yeti produziert. In den letzten Jahren führte Škoda das Ranking als beliebteste Importmarke in Deutschland immer wieder mit weitem Abstand an.
Wofür steht die Marke Škoda?
Das Image von Škoda ist das einer praktischen und preisgünstigen Marke, die allerdings mit hoher Qualität punktet. Die Modelle integrieren die Technik von Volkswagen und kombinieren diese mit innovativen Features aus dem „Simply Clever“- Programm. Zudem bieten die meisten Fahrzeuge innerhalb ihrer Segmente außergewöhnlich viel Platz.
Škoda aktuell
Fahrzeuge von Škoda finden sich in zahlreichen Segmenten. Als Limousinen besetzt der Škoda Fabia die Klasse der Kleinwagen oder auch Subkompakten, während der Scala und der Octavia als Kompakte ins Rennen geschickt werden. Der Octavia wird – wie der größer positionierte Superb – zudem als Kombi angeboten.
Ebenfalls auf dem Markt sind die drei SUV- Klassiker, namentlich Kamiq, Karoq und Kodiaq, zum Teil als Plug-In-Hybriden. Elektrisch fährt der Enyaq – entweder als SUV oder Coupé, darunter positionieren sich der Elroq und der Epiq, wobei letzterer ein Mini-SUV darstellt.
Zukunft von Škoda
Für die Zukunft plant Škoda eine deutliche Erweiterung seiner Elektroflotte und stellt als neue Modelle den Epiq und Peaq vor. Geplant ist zudem der Sprung in die Top Five der europäischen Automobilhersteller.