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Opel Jahreswagen – der fast neue Gebrauchtwagen
Ein Opel Jahreswagen nimmt innerhalb der Autowelt eine besondere Stellung ein. Natürlich handelt es sich ganz klar um einen Gebrauchtwagen, was sich voll und ganz auf den günstigen Preis auswirkt. Der Vorteil liegt aber schon im Begriff, denn ein Opel Jahreswagen wurde vor maximal zwölf Monaten erstzugelassen. Meist sind die Fahrzeuge gehoben ausgestattet und werden mit beliebten Lackierungen verkauft. Der entscheidende Pluspunkt liegt aber darin, dass es sich in der Regel um Autos aus der aktuellen Modellgeneration handelt und somit keinerlei Abstriche bei der Technik hingenommen werden muss. Zudem ist bei Opel Jahreswagen bereits der erste Wertverlust gegenüber einem Neuwagen eingepreist und der Preisnachlass ist enorm.
Opel ist das Urgestein unter den deutschen und weltweiten Automarken und existiert bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Unternehmen ist nach seinem Firmengründer benannt und war vor dem Autobau bereits einer der großen Namen in der Nähmaschinen- und später der Fahrradherstellung. Über viele Jahrzehnte handelte es sich um eine Tochter von General Motors, mittlerweile gehört der Rüsselsheimer Hersteller zur Stellantis-Gruppe. Die Marke mit dem Blitz hat die deutsche Automobilgeschichte um zahlreiche legendäre Fahrzeuge bereichert und sich mit Kadett, Manta oder auch dem Opel Rekord unsterblich gemacht.
Die Geschichte der Marke Opel
Hinter Opel steht Adam Opel, der sein Unternehmen im Jahr 1862 im hessischen Rüsselsheim gründete. Der Schlosser verdingte sich als Lizenzfertiger für Nähmaschinen, produzierte aber auch eigene Geräte und avancierte schon bald zu einem der führenden Produzenten auf dem europäischen Markt. Der Einstieg in die Autobranche erfolgte zunächst zögerlich, wurde jedoch nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 1895 radikal und unter Verzicht auf die vormaligen Sparten vollzogen.
Die Entscheidung, auf Autos zu setzen, erwies sich als gute Idee, denn schon der 4/8 PS alias „Doktorwagen“ wurde zum Topseller. Opel erkannte schon früh die Vorteile einer kompakten Bauweise und legte ein lediglich 3,50 Meter langes Fahrzeug mit hoher Wendigkeit vor. Der Doktorwagen wurde vor allem von Ärzten genutzt und kam so zu seinem Namen. Ebenfalls mit Spitznamen versehen wurde der 1924 präsentierte Opel 4/12 PS. Der „Laubfrosch“ stammte erstmals aus Massenproduktion. Von diesem Fahrzeug stammt auch die bis heute gebräuchliche Redewendung „Dasselbe in Grün“, da es sich um ein ausschließlich in grün produziertes Fahrzeuge mit starken Ähnlichkeiten zum Citroën 5CV handelte. Die damaligen Kundinnen und Kunden störten sich nicht an den Parallelen und die allmähliche Vormachtstellung auf dem deutschen Automarkt führte 1929 zur Übernahme durch den US-Konzern General Motors. Seinerzeit entfielen 44 Prozent Marktanteil in Deutschland auf die Fahrzeuge von Opel.
Die Zusammenarbeit mit GM bescherte Opel neue Erfolge und frisches Fachwissen. Noch in den 1930er Jahren erschienen der P4 und der Olympia, nach dem Zweiten Weltkrieg waren dann Kadett, Kapitän und Admiral wichtige Modelle und wurden bald vom Kadett und Rekord komplettiert. Vor allem Kadett und Rekord untermauerten den hohen Anspruch des Autobauers und wurden später als Astra und Vectra bzw. Insignia weitergeführt. Nicht zu vergessen ist der Opel Manta als Sportcoupé, der künftig in einer elektrischen Version ein Revival feiern könnte, sowie der bis heute gebaute Kleinwagen Opel Corsa.
Opel Astra und Opel Corsa waren in den 1980er Jahren extrem erfolgreich, doch gerieten sowohl Opel als auch GM seit den 1990er Jahren in die Krise. So folgte der Verkauf der Marke, zunächst an die Groupe PSA mit Peugeot und Citroën und seit 2021 das Aufgehen im Stellantis-Konzern und damit die Nutzung gemeinsamen Know-hows zahlreicher etablierter Marken.
Wofür steht die Marke Opel?
Opel steht für „German Engineering“ und damit für Handwerk aus Deutschland. Auch innerhalb der Stellantis-Gruppe verkörpert Opel die deutsche Marke und baut massentaugliche Fahrzeuge für den europäischen Markt. Seit Gründung des Unternehmens wurden Innovationen wie der Rückwärtsgang oder auch die selbsttragende Karosserie in die Autowelt gebracht und bis heute sind die Autos im Vergleich meist preisgünstig. Optisch ist vor allem der Opel Vizor am Kühlergrill prägnant.
Opel aktuell
Die Vielfalt an Fahrzeugen bei Opel ist enorm. Das kleinste Modell Opel Rocks ist formell betrachtet gar kein Auto, sondern kann mit dem Rollerführerschein gefahren werden. Darüber rangiert der Kleinwagen-Klassiker Corsa und der kompakte Astra, der auch als Kombi alias Sports Tourer unterwegs ist. An SUV oder Crossover-Modellen bietet der Hersteller den Opel Mokka, Frontera und den Grandland, zudem wird mit dem Combo ein Hochdachkombi, Van oder Transporter bereitgestellt. Abgerundet wird das Sortiment durch Nutzfahrzeuge wie den Vivaro und den Zafira, die stets auch in PKW-Versionen existieren.
Zukunft von Opel
Die kommenden Jahre und Jahrzehnte sehen bei Opel eine Steigerung der Produktion elektrischer Fahrzeuge vor, es werden jedoch im Zuge der „Multi-Energy-Strategy“ auch weiterhin Verbrenner oder Hybride gebaut. Verschiedene existierende Baureihen sollen beibehalten, allerdings elektrifiziert werden, womit sich der Autobauer treu bleibt.