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VW Jahreswagen – eine unserer Empfehlungen für Wasserburg

Im Sortiment der Gebrauchtwagen nehmen VW Jahreswagen eine Sonderstellung ein. Wir von der AutoPark GmbH können diese Fahrzeuge guten Gewissens für Ihre Mobilität in Wasserburg empfehlen, denn hier trifft herausragende Qualität auf einen überaus attraktiven Preis. Der Name besagt bereits, was die VW Jahreswagen so besonders macht. Die Rede ist von Fahrzeugen, bei denen die Erstzulassung maximal zwölf Monate zurückliegt. Mancherorts ist sogar von „Fast-Neuwagen“ die Rede, doch wir belassen es dabei, auf den tadellosen Zustand der Modelle hinzuweisen und diesen sicher zu stellen. In der Regel erwerben Sie für Ihre Mobilität in Wasserburg ein Auto aus der aktuellen Modellgeneration und nutzen somit all die Extras und Assistenten, die auch in einem Neuwagen verbaut werden.

 

Ein VW Jahreswagen wird zu einem deutlich günstigeren Preis als ein Neuwagen angeboten. Als Ihr Autopartner helfen wir zudem noch ein bisschen nach, indem wir Ihnen eine Finanzierung zu monatlich konstanten Raten ermöglichen. Des Weiteren freuen wir uns auf die Inzahlungnahme Ihres aktuellen Gebrauchten und sorgen so für einen niedrigschwelligen Einstieg. Natürlich sind wir auch für Kundinnen und Kunden aus Wasserburg da – und das bereits seit unserer Gründung im Jahr 1992. Die AutoPark GmbH ist ein Traditionsunternehmen mit tiefer regionaler Verwurzelung und hat über die Jahre bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Wir setzen auf Persönlichkeit und begegnen Ihnen mit Freundlichkeit und höchster Fachkompetenz oder anders gesagt: wir gestalten den Autokauf für Wasserburg so angenehm wie möglich.

AutoPark GmbH – wir bieten auch Fahrzeuge für Wasserburg am Inn

Wasserburg am Inn liegt in Oberbayern und misst etwas mehr als 12.000 Einwohner. Die Stadt gehört zum Landkreis Rosenheim und ist somit Teil der Metropolregion München mit ihren rund sechs Millionen Einwohnern. Wie der Name bereits sagt, prägt der Fluss Inn maßgeblich das Stadtbild und zwar dergestalt, dass Wasserburg aufgrund der Innschleife nahezu vollständig umflossen auf einer Halbinsel liegt. Gegenüber befindet sich ein Steilufer namens Innleiten mit Blick auf die Altstadt. Die ebenfalls namensgebende Wasserburg existiert nicht mehr, darüber existieren jedoch urkundliche Erwähnungen aus dem elften Jahrhundert. Die Stadt profitierte von der Lage am Inn und dem Salzhandel und war spätestens 1220 eine florierende Stadt mit Ringmauern. Zu Bayern kam die Stadt im Jahr 1248 und führte seither ein eher beschauliches Dasein. 1552 landete Wasserburg am Inn in den Geschichtsbüchern, weil ein Elefant als Geschenk Johannas von Spanien die Stadt durchquert, zwischenzeitlich handelte es sich auch um eine Kreisstadt, was aber durch die Gebietsreformen der 1970er Jahre endete. Sehenswert ist die Altstadt mit der Roten Brücke, die Frauenkirche sowie der Markt mit verschiedenen Mauthäusern – zudem finden sich verschiedene Museen in der Stadt.

Die Ökonomie von Wasserburg am Inn wird vor allem von der Milchwirtschaft und Molkereien dominiert. Des Weiteren existiert vor Ort ein Unternehmen aus der kunststoffverarbeitenden Industrie sowie ein Pharmaunternehmen. Einen Bahnhof hat Wasserburg am Inn nicht, liegt jedoch verkehrsgünstig an zwei Bundesstraßen.

Von Wasserburg am Inn sind es nur runde 30 Kilometer bis zur AutoPark GmbH. Wir befinden uns somit in der Region und bieten vor Ort sämtliche Vorteile eines Mehrmarkenhauses. Freuen Sie sich auf eine Präsentationsfläche von mehr als 12.600 Quadratmeter und einen Service mit viel Herz und Kompetenz. Unsere Werkstatt wurde in der Vergangenheit mehrfach ausgezeichnet und hat in diversen Tests überzeugt. Der Zuspruch spornt uns an und sorgt dafür, dass wir stets 100 Prozent geben.

Global betrachtet, gehört Volkswagen bzw. VW zu den drei größten Automobilherstellern und hierzulande handelt es sich naturgemäß um die unangefochtene Nummer eins. Das Unternehmen vereint neben der eigenen Marke auch Audi und Porsche sowie Škoda, SEAT und CUPRA unter einem Dach. Ebenfalls VW-Tochterunternehmen sind Bentley, Bugatti und Lamborghini und natürlich verschiedene Automobilzulieferbetriebe, die für eine hohe Produkttiefe sorgen. Herausragend sind die Verkaufszahlen innerhalb der Segmente, die nahezu alle von einem VW dominiert werden – sei es dem T-Roc, dem Golf oder dem Polo. Diverse Legenden markieren den Weg des Autobauers, der mit der ID-Serie nun auch auf dem Feld der Elektromobilität mutig voranschreitet und neue Maßstäbe setzt.

Die Geschichte der Marke VW

Gegründet wurde VW als Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagens mbH mit Sitz in Berlin. Im Jahr 1937 war der seinerzeit bereits bekannte Ingenieur Ferdinand Porsche federführend und begleitete das Unternehmen auch nach der Umfirmierung in Volkswagenwerk GmbH. Besagtes Werk wurde sprichwörtlich auf die „grüne Wiese“ gebaut, wobei das Areal unweit des niedersächsischen Dorfes Fallersleben vor allem dank der Nähe zur Reichsautobahn 2 (der heutigen A2) und des Mittellandkanals geeignet erschien. Die „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ wurde erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Wolfsburg umbenannt und profitierte auch schon seinerzeit von der Nähe zum Stahlwerk Salzgitter sowie den Großstädten Hannover und Braunschweig.

Die ersten Jahre von VW brachten die Pläne für den späteren Käfer hervor, der allerdings erst nach Kriegsende und unter britischer Regie gebaut wurde. Das Modell war das erste zivile Fahrzeug des Autobauers und galt als Symbol für das so genannte „Wirtschaftswunder“ in der noch jungen Bundesrepublik. Seinerzeit hieß es, dass der VW Käfer „läuft und läuft und läuft“ – am Ende stand die Zahl von 21,5 Millionen verkauften Einheiten und somit ein Platz in den Top Ten der Welt-Bestseller, in denen sich auch der VW Golf mit knapp 36 Millionen Verkäufen (Stand: 2025) befindet.

Ende der 1960er Jahre kam der VW in die Jahre und abgesehen vom VW Bulli alias T1 hatte das Unternehmen keine relevanten Fahrzeuge im Programm. Seit 1960 handelte es sich um die Volkswagen AG mit dem Land Niedersachsen als Anteilseigner mit Sperrminorität und ebenfalls in den Sixties wurde Audi übernommen. Unter der Leitung des Vorstandsvorsitzenden Rudolf Leiding wurden vier gänzlich neue Modelle entwickelt: 1973 der VW Passat, 1974 der VW Golf und der VW Scirocco und 1975 der VW Polo. Alle vier Modelle erwiesen sich als Volltreffer und werden – abgesehen vom Scirocco – bis heute gebaut. Auch ein Fahrzeug aus früheren Jahren ist der VW Bus oder VW Transporter, der schon 1950 debütierte.

Gestärkt durch den Erfolg der neuen Fahrzeuge erwarb VW in den 1980er und 90er Jahren die Marken SEAT und Škoda, 2012 wurde auch Porsche einverleibt und im 21. Jahrhundert belegte der Volkswagenkonzern immer wieder den ersten oder zweiten Platz unter den weltgrößten Autobauern und musste sich in der jüngeren Vergangenheit lediglich gelegentlich Toyota geschlagen geben.

Wofür steht die Marke VW?

VW steht für Solidität und ist der Inbegriff einer einheimischen Automarke. Kein anderes Unternehmen hält weltweit so viele Patente und ist auf dem deutschen Markt so erfolgreich wie die Wolfsburger. Der Erfolg kommt auch durch das Sponsoring unter anderem der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft und die Unterstützung zahlreicher Institutionen aus dem Kulturbereich zum Ausdruck. Mit anderen Worten ist VW weit mehr als „nur“ eine Automarke.

VW aktuell

Die Fahrzeugpalette bei VW ist so breit, das nahezu jedes Segment abgedeckt ist. Als Limousinen und Kombis stehen der VW Polo, Golf sowie der Passat und der Arteon, der allerdings nicht mehr als Neuwagen gebaut wird. An SUV werden T-Roc, T-Cross sowie Tiguan und Tayron aber auch der Taigo und der große Touareg als Verbrenner oder Hybride angeboten. Elektrisch geht es mit dem VW ID.3 als Golf-Pendant los, darüber rangieren ID.4, ID.5 und ID.7 sowie ID.7 Tourer. Wer viel Platz benötigt, greift ferner auf den Kompakt-Van Touran, den Caddy oder den ID.Buzz und natürlich den Multivan, California oder den T7 Transporter zurück.

Zukunft von VW

In den kommenden Jahren ist mit weiteren Elektroautos von VW zu rechnen. Der Konzern arbeitet vor allem an preisgünstigen Modellen für Einsteiger und möchte auch im E-Segment den Massenmarkt ankurbeln. Parallel hierzu werden auch die Verbrenner als Hybride weiterentwickelt und ein Schwerpunkt auf Software und Software-definierte Autos gesetzt. Weitere Entwicklungen sind die Produktion eigener Batterien am Standort Salzgitter sowie Forschungen im Bereich autonomen Fahrens.