Natürlich steht die Opel Tageszulassung nicht nur für günstige Preise und ein Schnäppchen für Traunstein. Unser Unternehmen rückt Tradition und Service in den Vordergrund und ist damit bereits seit 1992 erfolgreich. Als Mehrmarkenhaus bieten wir Tageszulassungen verschiedener Hersteller und sind zudem überregional, aber auch für die Region Traunstein tätig. Unsere Werkstatt bietet einen Rundum-Service und hat in zahlreichen Tests Bestnoten erhalten und wurde zudem mit dem Deutschen Werkstattpreis prämiert. Für uns sind diese Auszeichnungen Ansporn, unser hohes Niveau durch tägliche Arbeit zu bestätigen. Für alle Kundinnen und Kunden aus Traunstein und Umgebung und stets mit Freundlichkeit und einer gehörigen Portion Leidenschaft für unseren Beruf.
Opel Tageszulassung – intelligenter Autokauf für Traunstein
In der Qualität ein Neuwagen, im Preis ein Gebrauchter – das leistet eine Opel Tageszulassung, mit der Sie besonders clever unterwegs sind. Wer bei seiner Mobilität in Traunstein keinen Kompromiss eingehen, aber trotzdem sparen möchte, trifft hier die bestmögliche Wahl. Die AutoPark GmbH bietet diverse Fahrzeuge auch als Opel Tageszulassung und lässt die Prozente nur so purzeln. Staunen Sie darüber, wie ein echter Neuwagen ohne gefahrene Kilometer deutlich günstiger zu Ihnen gelangt. Die Rechnung funktioniert nicht nur in Traunstein, sondern ist allgemein bekannt. Eine Opel Tageszulassung wird für exakt einen Tag auf den Händler zugelassen, um die Preisvorgaben der Automobilhersteller zu umgehen. Formal handelt es sich um einen Gebrauchten und der Preis ist gewissermaßen frei.
AutoPark GmbH – so einfach ist der Autokauf für Traunstein
Wenngleich Traunstein lediglich 21.000 Einwohner misst, fungiert die Stadt als Oberzentrum im Chiemgau. Die Kreisstadt liegt unweit des Chiemsees und damit in der Metropolregion München mit ihren rund sechs Millionen Einwohnern. Die Geschichte des Ortes beginnt offiziell mit einer Beurkundung für 1245, wenngleich bereits im achten Jahrhundert einzelne kirchliche Güter existierten. Namensgebend ist der Fluss Traun über den im Mittelalter ein Übergang der Salzstraße zwischen Bad Reichenhall und München führte. Die Wittelsbacher kontrollierten den Ort sowie den Chiemgau ab der Mitte des 13. Jahrhunderts und nutzten die Lage auf einer Erhebung, um Traunstein auszubauen. In den folgenden Jahrhunderten übernahm die Stadt eine Art Wächterfunktion und profitierte maßgeblich vom Salzhandel. Ab 1619 existierte zudem eine eigene Saline, die mehrfach modernisiert wurde. Sowohl 1704 als auch 1851 wurde Traunstein durch Brände nahezu komplett zerstört. Das heutige Stadtbild ist vor allem durch Gebäude aus der Gründerzeit gekennzeichnet – unter denen sich auch zahlreiche repräsentative Villen befinden. Sehenswert sind sowohl einige dieser Gebäude als auch das Bürgerhaus aus dem Spätmittelalter die Salinenhäuser, die St. Oswald- Kirche sowie der Salinenpark mit historischen Maschinen aus der nicht mehr existenten Saline. Wahrzeichen der Stadt ist der Jacklturm aus dem 16. Jahrhundert.
Zu den größten Arbeitgebern von Traunstein zählt eine Klinik sowie ein Unternehmen aus der Orthopädietechnik. Des Weiteren findet sich ein Baustoffproduzent vor Ort und auch eine große Bäckerei sowie eine Spedition sind zu erwähnen. Relevant ist zudem der Einzelhandel und auch Tourismus und Brauereien sind starke Branchen. Erreicht wird der Ort entweder mit dem Zug der über die Autobahn A8.
Wer aus Traunstein zu uns möchte, nutzt die Autobahn A8 für einen kurzen Ausflug. Der Besuch bei der AutoPark GmbH lohnt sich auf ganzer Linie, denn wir sind ein Autohaus mit Herz und großer Auswahl. Seit 1992 dreht sich bei uns alles ums Auto und natürlich sind wir bis heute ein Mehrmarkenhaus mit entsprechend großer Auswahl. Präsentiert werden unsere Fahrzeuge auf einer Fläche von mehr als 12.600 Quadratmeter – kombiniert mit Beratung und guten Preisen. Zudem sind wir als Werkstatt ausgezeichnet und haben in zahlreichen Tests überzeugt.
Opel ist das Urgestein unter den deutschen und weltweiten Automarken und existiert bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Unternehmen ist nach seinem Firmengründer benannt und war vor dem Autobau bereits einer der großen Namen in der Nähmaschinen- und später der Fahrradherstellung. Über viele Jahrzehnte handelte es sich um eine Tochter von General Motors, mittlerweile gehört der Rüsselsheimer Hersteller zur Stellantis-Gruppe. Die Marke mit dem Blitz hat die deutsche Automobilgeschichte um zahlreiche legendäre Fahrzeuge bereichert und sich mit Kadett, Manta oder auch dem Opel Rekord unsterblich gemacht.
Die Geschichte der Marke Opel
Hinter Opel steht Adam Opel, der sein Unternehmen im Jahr 1862 im hessischen Rüsselsheim gründete. Der Schlosser verdingte sich als Lizenzfertiger für Nähmaschinen, produzierte aber auch eigene Geräte und avancierte schon bald zu einem der führenden Produzenten auf dem europäischen Markt. Der Einstieg in die Autobranche erfolgte zunächst zögerlich, wurde jedoch nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 1895 radikal und unter Verzicht auf die vormaligen Sparten vollzogen.
Die Entscheidung, auf Autos zu setzen, erwies sich als gute Idee, denn schon der 4/8 PS alias „Doktorwagen“ wurde zum Topseller. Opel erkannte schon früh die Vorteile einer kompakten Bauweise und legte ein lediglich 3,50 Meter langes Fahrzeug mit hoher Wendigkeit vor. Der Doktorwagen wurde vor allem von Ärzten genutzt und kam so zu seinem Namen. Ebenfalls mit Spitznamen versehen wurde der 1924 präsentierte Opel 4/12 PS. Der „Laubfrosch“ stammte erstmals aus Massenproduktion. Von diesem Fahrzeug stammt auch die bis heute gebräuchliche Redewendung „Dasselbe in Grün“, da es sich um ein ausschließlich in grün produziertes Fahrzeuge mit starken Ähnlichkeiten zum Citroën 5CV handelte. Die damaligen Kundinnen und Kunden störten sich nicht an den Parallelen und die allmähliche Vormachtstellung auf dem deutschen Automarkt führte 1929 zur Übernahme durch den US-Konzern General Motors. Seinerzeit entfielen 44 Prozent Marktanteil in Deutschland auf die Fahrzeuge von Opel.
Die Zusammenarbeit mit GM bescherte Opel neue Erfolge und frisches Fachwissen. Noch in den 1930er Jahren erschienen der P4 und der Olympia, nach dem Zweiten Weltkrieg waren dann Kadett, Kapitän und Admiral wichtige Modelle und wurden bald vom Kadett und Rekord komplettiert. Vor allem Kadett und Rekord untermauerten den hohen Anspruch des Autobauers und wurden später als Astra und Vectra bzw. Insignia weitergeführt. Nicht zu vergessen ist der Opel Manta als Sportcoupé, der künftig in einer elektrischen Version ein Revival feiern könnte, sowie der bis heute gebaute Kleinwagen Opel Corsa.
Opel Astra und Opel Corsa waren in den 1980er Jahren extrem erfolgreich, doch gerieten sowohl Opel als auch GM seit den 1990er Jahren in die Krise. So folgte der Verkauf der Marke, zunächst an die Groupe PSA mit Peugeot und Citroën und seit 2021 das Aufgehen im Stellantis-Konzern und damit die Nutzung gemeinsamen Know-hows zahlreicher etablierter Marken.
Wofür steht die Marke Opel?
Opel steht für „German Engineering“ und damit für Handwerk aus Deutschland. Auch innerhalb der Stellantis-Gruppe verkörpert Opel die deutsche Marke und baut massentaugliche Fahrzeuge für den europäischen Markt. Seit Gründung des Unternehmens wurden Innovationen wie der Rückwärtsgang oder auch die selbsttragende Karosserie in die Autowelt gebracht und bis heute sind die Autos im Vergleich meist preisgünstig. Optisch ist vor allem der Opel Vizor am Kühlergrill prägnant.
Opel aktuell
Die Vielfalt an Fahrzeugen bei Opel ist enorm. Das kleinste Modell Opel Rocks ist formell betrachtet gar kein Auto, sondern kann mit dem Rollerführerschein gefahren werden. Darüber rangiert der Kleinwagen-Klassiker Corsa und der kompakte Astra, der auch als Kombi alias Sports Tourer unterwegs ist. An SUV oder Crossover-Modellen bietet der Hersteller den Opel Mokka, Frontera und den Grandland, zudem wird mit dem Combo ein Hochdachkombi, Van oder Transporter bereitgestellt. Abgerundet wird das Sortiment durch Nutzfahrzeuge wie den Vivaro und den Zafira, die stets auch in PKW-Versionen existieren.
Zukunft von Opel
Die kommenden Jahre und Jahrzehnte sehen bei Opel eine Steigerung der Produktion elektrischer Fahrzeuge vor, es werden jedoch im Zuge der „Multi-Energy-Strategy“ auch weiterhin Verbrenner oder Hybride gebaut. Verschiedene existierende Baureihen sollen beibehalten, allerdings elektrifiziert werden, womit sich der Autobauer treu bleibt.