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Opel Neuwagen – das passt zu Ihnen und Ingolstadt

Ein Opel Neuwagen ist immer eine gute Wahl – ob für Ingolstadt oder einen anderen Ort. Der Hersteller versteht es seit Jahrzehnten, Qualität und Innovation zu einem fairen Preis anzubieten. Wir von der AutoPark GmbH sind von Opel Neuwagen überzeugt und bieten entsprechend die gesamte Bandbreite an verfügbaren Fahrzeugen. Wer aus Ingolstadt zu uns findet, darf sich auf ein traditionsreiches Autohaus mit viel Kompetenz und Herz freuen. Seit 1992 sind wir regional verwurzelt und haben seither jede Menge Auszeichnungen erhalten. Als Mehrmarkenbetrieb können wir die Vorteile der Opel Neuwagen auch im direkten Vergleich erläutern und wissen zudem, worauf es bei der Mobilität in Ingolstadt ankommt. Sprechen Sie uns an.

 

Ein Opel Neuwagen muss nicht teuer sein. Damit Sie in Ingolstadt auf höchsten Niveau mobil sind, ebnen wir Ihnen den Weg mit Finanzierungen zu günstigen monatlichen Raten. Uns liegt am Herzen, dass Sie zufrieden sind, weshalb wir bei jeder Beratung genau zuhören und maßgeschneiderte Angebote erstellen. Gerne erläutern wir Ihnen vor Ort, was einen Opel Neuwagen so besonders macht und natürlich sind wir auch nach dem Fahrzeugkauf für Sie da. Wussten Sie, dass unsere Werkstatt in Tests regelmäßig herausragende Ergebnisse erzielt? Das schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass wir für Kundinnen und Kunden aus Ingolstadt und Umgebung eine feste Größe und Anlaufstelle sind.

AutoPark GmbH – die gute Wahl für Ingolstadt

Auch die 145.000 Einwohner- Stadt Ingolstadt liegt im Großraum München sowie in Oberbayern. Die Stadt an der Donau verzeichnet eine der höchsten Bevölkerungswachstumsraten innerhalb Deutschlands und liegt dank München und anderer Orte der Umgebung in einem Ballungsraum mit rund sechs Millionen Einwohnern. Die Lage in Bayern ist zentral mit kurzen Distanzen in die Landeshauptstadt ebenso wie nach Nürnberg und Regensburg. Entsprechend ist Ingolstadt eine alte und schon früh bedeutende Stadt mit erster urkundlicher Erwähnung im Jahr 806. In früheren Jahren war der Ort Hauptstadt eines Teilherzogtums in Bayern und trägt auch den Beinamen als „Stadt mit den 100 Türmen“. 1472 wurde in Ingolstadt die erste Universität in Bayern gegründet und auch der Orden der Illuminaten wurde hier gegründet. Als Bayerische Landesfestung erlangte Ingolstadt auch politische Bedeutung und bietet heute eine gut erhaltene Altstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten wie dem Kreuztor, Pfeifturm, dem Alten Rathaus sowie der Moritzkirche und den gut erhaltenen Resten der Stadtmauer.

Kaum eine andere Stadt ist so wichtig für die deutsche Automobilindustrie wie Ingolstadt. Vor Ort hat ein großer Autobauer seine Hauptsitz, zudem befinden sich diverse Zulieferbetriebe aus der Autoindustrie vor Ort. Ebenfalls steht Ingolstadt für den Maschinenbau und besitzt dank der vitalen Industrielandschaft eine hohe Kaufkraft, die Einzelhandel und Gastronomie stärkt. Verkehrsverbindungen existieren über den Bahnhof mit überregionaler Anbindung sowie die Autobahn A9 aber auch verschiedene Bundesstraßen.

Wer aus Ingolstadt zur AutoPark GmbH unterwegs ist, trifft eine gute Wahl. Unser Unternehmen finden Sie im südlichen Münchner Umland und somit nicht allzu weit entfernt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und bieten Ihnen alle Vorteile eines Traditionsbetriebs mit engagierter Beratung und viel Erfahrung. Zudem sind wir ein Mehrmarkenhaus mit Topfahrzeugen diverser Hersteller, die Sie bei uns zu erstklassigen Preisen erhalten. Die Werkstatt der AutoPark GmbH wurde zudem vielfach ausgezeichnet und hat sich auch in Tests als sehr gut oder herausragend erwiesen. Es lohnt sich.

Opel ist das Urgestein unter den deutschen und weltweiten Automarken und existiert bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Unternehmen ist nach seinem Firmengründer benannt und war vor dem Autobau bereits einer der großen Namen in der Nähmaschinen- und später der Fahrradherstellung. Über viele Jahrzehnte handelte es sich um eine Tochter von General Motors, mittlerweile gehört der Rüsselsheimer Hersteller zur Stellantis-Gruppe. Die Marke mit dem Blitz hat die deutsche Automobilgeschichte um zahlreiche legendäre Fahrzeuge bereichert und sich mit Kadett, Manta oder auch dem Opel Rekord unsterblich gemacht.

Die Geschichte der Marke Opel

Hinter Opel steht Adam Opel, der sein Unternehmen im Jahr 1862 im hessischen Rüsselsheim gründete. Der Schlosser verdingte sich als Lizenzfertiger für Nähmaschinen, produzierte aber auch eigene Geräte und avancierte schon bald zu einem der führenden Produzenten auf dem europäischen Markt. Der Einstieg in die Autobranche erfolgte zunächst zögerlich, wurde jedoch nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 1895 radikal und unter Verzicht auf die vormaligen Sparten vollzogen.

Die Entscheidung, auf Autos zu setzen, erwies sich als gute Idee, denn schon der 4/8 PS alias „Doktorwagen“ wurde zum Topseller. Opel erkannte schon früh die Vorteile einer kompakten Bauweise und legte ein lediglich 3,50 Meter langes Fahrzeug mit hoher Wendigkeit vor. Der Doktorwagen wurde vor allem von Ärzten genutzt und kam so zu seinem Namen. Ebenfalls mit Spitznamen versehen wurde der 1924 präsentierte Opel 4/12 PS. Der „Laubfrosch“ stammte erstmals aus Massenproduktion. Von diesem Fahrzeug stammt auch die bis heute gebräuchliche Redewendung „Dasselbe in Grün“, da es sich um ein ausschließlich in grün produziertes Fahrzeuge mit starken Ähnlichkeiten zum Citroën 5CV handelte. Die damaligen Kundinnen und Kunden störten sich nicht an den Parallelen und die allmähliche Vormachtstellung auf dem deutschen Automarkt führte 1929 zur Übernahme durch den US-Konzern General Motors. Seinerzeit entfielen 44 Prozent Marktanteil in Deutschland auf die Fahrzeuge von Opel.

Die Zusammenarbeit mit GM bescherte Opel neue Erfolge und frisches Fachwissen. Noch in den 1930er Jahren erschienen der P4 und der Olympia, nach dem Zweiten Weltkrieg waren dann Kadett, Kapitän und Admiral wichtige Modelle und wurden bald vom Kadett und Rekord komplettiert. Vor allem Kadett und Rekord untermauerten den hohen Anspruch des Autobauers und wurden später als Astra und Vectra bzw. Insignia weitergeführt. Nicht zu vergessen ist der Opel Manta als Sportcoupé, der künftig in einer elektrischen Version ein Revival feiern könnte, sowie der bis heute gebaute Kleinwagen Opel Corsa.

Opel Astra und Opel Corsa waren in den 1980er Jahren extrem erfolgreich, doch gerieten sowohl Opel als auch GM seit den 1990er Jahren in die Krise. So folgte der Verkauf der Marke, zunächst an die Groupe PSA mit Peugeot und Citroën und seit 2021 das Aufgehen im Stellantis-Konzern und damit die Nutzung gemeinsamen Know-hows zahlreicher etablierter Marken.

Wofür steht die Marke Opel?

Opel steht für „German Engineering“ und damit für Handwerk aus Deutschland. Auch innerhalb der Stellantis-Gruppe verkörpert Opel die deutsche Marke und baut massentaugliche Fahrzeuge für den europäischen Markt. Seit Gründung des Unternehmens wurden Innovationen wie der Rückwärtsgang oder auch die selbsttragende Karosserie in die Autowelt gebracht und bis heute sind die Autos im Vergleich meist preisgünstig. Optisch ist vor allem der Opel Vizor am Kühlergrill prägnant.

Opel aktuell

Die Vielfalt an Fahrzeugen bei Opel ist enorm. Das kleinste Modell Opel Rocks ist formell betrachtet gar kein Auto, sondern kann mit dem Rollerführerschein gefahren werden. Darüber rangiert der Kleinwagen-Klassiker Corsa und der kompakte Astra, der auch als Kombi alias Sports Tourer unterwegs ist. An SUV oder Crossover-Modellen bietet der Hersteller den Opel Mokka, Frontera und den Grandland, zudem wird mit dem Combo ein Hochdachkombi, Van oder Transporter bereitgestellt. Abgerundet wird das Sortiment durch Nutzfahrzeuge wie den Vivaro und den Zafira, die stets auch in PKW-Versionen existieren.

Zukunft von Opel

Die kommenden Jahre und Jahrzehnte sehen bei Opel eine Steigerung der Produktion elektrischer Fahrzeuge vor, es werden jedoch im Zuge der „Multi-Energy-Strategy“ auch weiterhin Verbrenner oder Hybride gebaut. Verschiedene existierende Baureihen sollen beibehalten, allerdings elektrifiziert werden, womit sich der Autobauer treu bleibt.